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Die Tierschutzorganisation Animals Asia Foundation wurde 1998 von Jill Robinson MBE in Hongkong gegründet. Ziel der als gemeinnützig anerkannten Organisation ist die Schließung der brutalen Bärenfarmen in China und Vietnam, in denen Asiatischen Schwarz- oder Kragenbären Gallensaft für die traditionelle Medizin abgezapft wird. Stattdessen propagiert Animals Asia die Verwendung synthetisch hergestellter und pflanzlicher Alternativen zur Bärengalle.

In den 1980 Jahren begannen Unternehmer in China, die stark gefährdeten Asiatischen Schwarzbären in Käfigen einzusperren und ihnen täglich Gallensaft abzuzapfen. Diese wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung solcher Krankheiten verwendet, die der „Hitze“ zugeordnet sind. Für einige war dies ein lukratives Geschäft. Doch für Tausende von Schwarzbären, in China auch Mondbären genannt, war das der Anfang der Hölle auf Erden.

Man sperrt die Tiere in so winzige Käfige ein, dass sie weder aufstehen noch sich drehen können. Der freie Zugang zu Wasser wird ihnen verwehrt und man hält sie bewusst hungrig –so produziert der Bär mehr Gallensaft. Es gibt eine Reihe von Methoden zur Entnahme des Gallensaftes, doch alle sind gleich qualvoll. Am stärksten verbreitet und als einzige offiziell erlaubt ist die „frei tropfende Technik“, bei der eine permanente Öffnung in der Bauchdecke direkt mit der Gallenblase verbunden wird. Die Wunde ist anfällig für Infektionen, Abszesse im Bauchraum sind sehr häufig. Viele der Bären entwickeln Leberkrebs, manchmal bis zu 7kg schwer.

Nach offiziellen Angaben sind über 7.000 Bären in Farmen in ganz China gefangen. Bis zu 25 Jahre müssen sie in ihren sargähnlichen Käfigen ausharren.

Bis heute hat Animals Asia mehr als 275 Bären aus Farmen in China befreit und sie in das Rettungszentrum bei Chengdu, Provinz Sichuan, gebracht. Auch in Vietnam arbeitet Animals Asia an der Rettung von Mondbären – auf dem Rettungszentrum im Tam Doa Tal leben derzeit 73 Bären. Bärenfarmen sind in Vietnam zwar verboten, aber noch immer weit verbreitet.

Seit Ende letzen Jahres ist es Animals Asia gelungen, mehr als 20 von den insgesamt 31 Provinzen in China zu überzeugen, gemeinsam eine Erklärung abzugeben, in denen sie sich nicht nur frei von Bärenfarmen erklären, sondern auch versichern, alles zu tun, um diesen Status beizubehalten.

Erst vor kurzem wurde Jill Robinson in Peking für ihr Engagement um den Tierschutz und insbesondere für ihren Einsatz zur Schließung der Bärenfarmen mit einem Preis ausgezeichnte, dem „You Bring Charm to China“ Preis, dessen Verleihung über das staatliche Fernsehn ausgestrahlt wurde.

Am 7. Dezember erhielt Animals Asia den Carol Noon Award fro Sanctuary Excellence.

Mehr Informationen unter www.animalsasia.de oder telefonisch unter +49(0)89 383 77 130.

(Animals Asia Foundation e.V., Deutsche Bank, BLZ 500 700 24, Kt.Nr. 800 49 96)